Kategorie: Bericht von LSV Vereinsmeisterschaft
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Totaler Triumph von Patrik Wägeli am 33. Thurlauf in Frauenfeld
Stargast Patrik Wägeli, «schnellster Farmer» der Schweiz (Marathon Bestzeit 2:11:58) pulverisierte am Thurlauf auf der 9.2 Kilometer lange Strecke den Streckenrekord. Auch die Triathletin und Tagesbeste Michaela Segalada lief souverän als erste über die Ziellinie. Beide Athleten verbesserten die über 10 Jahre alten Streckenrekorde. Zum Lauffest konnte sich der organisierende Laufsportverein-Frauenfeld nebst den Spitzenathleten über einen neuen Teilnehmerrekord von 150 Ambitionierten und Hobbyläufern freuen.

Auf der schnellen flachen Stecke mit fast ausschliesslich Naturwegen im Gebiet Rohrer- und Üsslingerbrücke legte der amtierende Marathon Schweizermeister gleich zu Beginn los. Schon nach einem Kilometer lief er einen grossen Vorsprung hinaus und verschwand im Waldgebiet. Souverän lief der kürzlich gewordene Vater auf einer verkürzten Runde des Lauftreffs in 29:13 Minuten als Tagessieger ins Ziel und verbesserte den alten Streckenrekord über 2:27 Minuten! Zum Saisonhöhepunkt meinte er: «Die definite Qualifikation habe ich noch nicht, aber es sieht sehr gut aus denn ich würde gerne die Schweiz am EM-Marathon vom 16. August in Birmingham vertreten.» Bei den Damen freute sich Michaela Segalda, welche sich bereits für den diesjährigen Triathlon in Hawaii qualifiziert hat, über den Streckenrekord von 33:48 Minuten und somit um 1:35 Minuten schneller lief.
Als 1. LSV-Mitglied zeigte Philipp Früh seine Klassenform mit der Zeit von 35:07 auf dem 10. Gesamtrang. Bei der Läuferfamilie Farner zeigte sich Pascal im Bruderduell gegen Andrin als der stärkere. Er erreichte den 18. Platz, nur wenige Sekunden dahinter folgte Andrin als 22.
Bei den LSV-Damen lief die Flug-Pilotin Rebecca Biegger als Gesamt 4. mit der Zeit von 39:15 ins Ziel. Dies mit rund 2 ½ Minuten Vorsprung auf Sandra Stäubli die sich den 11. Gesamtplatz sicherte. Nur gerade 14 Sekunden dahinter folgte die strahlende Martina Gysi auf dem 13. Glückszahlrang.
Präsidentin Astrid Leumann bedankte sich vor den Rangverkündigungen mehrfach bei den beiden Spitzenathleten für die Teilnahme an unserem Lauf. Ebenfalls einen riesengrossen Dank brachte sie den Helferinnen und Helfern zum Ausdruck. Auf die Bemerkung von Rennleiter Andreas Portner an Patrik Wägeli: «Ich hoffe «Pädi» habe heute nicht alles gegeben um im nächsten Jahr den Streckenrekord nochmals zu unterbieten» nahm er schmunzelnd zur Kenntnis.
Rangliste: 33. Thurlauf 2026, 2026-05-06 : : my.race|result

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Zeitungsberichte vom Thurlauf 2025
Bericht aus Frauenfelder Nachrichten:
Bericht aus Frauenfeld aktuell:
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Bericht vom 4. Lauf-Cup in Frauenfeld 05.01.2025
Das Naherholungsgebiet rund um den Stählibuckturm hat so einiges zu bieten. An schönen Wochenenden trifft man hier Wanderer, Spaziergänger, Biker und natürlich auch viele Jogger. In dieser Umgebung findet seit vier Jahren der Lauf-Cup Frauenfeld statt.
Gestartet wird auf der Kantibahn. Die ersten 200 Meter sind relativ flach. Ein gemächlicher Start lohnt sich auf jeden Fall für die Gelegenheitsjogger, denn bereits nach der ersten Kurve geht es aufwärts. Die letzten Höhenmeter enden oberhalb von Thundorf in der Nähe der bekannten «Geigerin».

Der LSV Frauenfeld hat den Lauf-Cup Frauenfeld in die Vereinsmeisterschaft aufgenommen. Es ist jeweils der erste Wettkampf der Saison. Ich starte recht gemütlich, bin ich doch noch immer im Ferienmodus. Andere bereuen, sich über die Festtage wohl doch etwas zu sehr der Völlerei hingegeben zu haben; die zugelegten Kilos wirken sich jetzt natürlich nachteilig auf die Geschwindigkeit aus. Allerdings ist dies Jammern auf hohem Niveau. Der Winterspeck ist so schnell weg, wie er gekommen ist. LaufsportlerInnen «machen alle eine bella figura».
Die Lauf-Cup-Saison ist eine willkommene Abwechslung zu den normalen Wettkämpfen, denn hier kann auch ohne Druck eines Wettkampfs gelaufen werden. Der Lauf-Cup zählt jedoch bereits zur Vereinswertung, so dass die Laufstrategie sorgsam abzuwägen ist.
Oberhalb von Frauenfeld biegt der Weg ab und schlängelt sich entlang des Waldrandes in Richtung Obholz. Das Waldstück zwischen Obholz und Oberherten gefällt mir ganz besonders. Der Wald ist sehr dicht und fast schon märchenhaft. Nach dem Weiler Unterrüti mit Crosslaufpassage geht es dann definitiv stetig rutschend hinauf. Ich hoffe doch, dass sich der angeheftete Dreck an meinen Trailschuhen wieder löst und ich kein Souvenir mit nach Hause nehme. Die ersten schnellen Läuferinnen und Läufer haben mich bereits eingeholt und ziehen mit zügigem Tempo an mir vorbei. Die LSV-Läuferinnen und -Läufer mit ihren gelben Shirts und Jacken erspähe ich schon von weitem. Dies erfüllt mich mit Stolz, denn der Lauf-Cup Frauenfeld wird schon seit vielen Jahren durch unzählige HelferInnen respektive Mitglieder des Vereins geprägt.
Die Wege sind gut markiert und mittlerweile macht der Aufstieg richtig Spass. Es scheint, als habe ich meine Kräfte gut eingeteilt. Es sind noch wenige Kilometer bis zum höchsten Punkt. Wer die «Geigerin» erblickt, weiss, dass die Aussicht von hier oben bei gutem Wetter traumhaft ist. Zu sehen sind die Berge in der Ferne sowie die lieblichen Thurgauer Dörfer und Weiler bis nach Wil. Ich habe diesen Teil der Strecke am Neujahrstag unter die Füsse genommen. Glitzernder Schnee, Sonne und die wunderbare Fernsicht fühlten sich an wie Ferien. Warum nur haben wir am Lauf-Cup-Tag nie Wetterglück? Ich werde umgehend einen Brief an die Wetterfee schicken. Sonnenschein ist garantiert bei der nächsten Durchführung!
Im leichtfüssigen Tempo, trotz Schneematsch, geht es nun abwärts vorbei am Stählibuckturm mit seinen 148 Stufen und anschliessend dem Spielplatz beim Wasserreservoir folgend bis zur Kantihalle Frauenfeld.
Übrigens: Meine Schuhe sind so sauber wie schon lange nicht mehr im Ziel angekommen. Der Waldsee im Stählibuckwald hat sich wie eine Schuhwaschanlage angefühlt.
Im Ziel sehe ich unzählige zufriedene Gesichter. Ein toller Start ins neue Jahr, trotz nassen und rutschigen Verhältnissen.
Aus dem Helferteam habe ich vernommen, dass die Markierungspfeile schon zwei Stunden nach Montage auf dem Streckenabschnitt der Neuhauserstrasse am Boden lagen. Die Magnete waren nicht mehr aufzufinden. Schade, wenn man bedenkt, wie viel Arbeit hinter einer Streckenmarkierung steckt.
Herzlichen Dank allen Helfern, dass ihr diesen Lauf möglich gemacht habt.

von Monika Frefel
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Bericht vom 88. Frauenfelder 17. November 2024
aus der NZZ vom 18. Nov. 2024
2006 fand der letzte Zürcher Waffenlauf statt. Es hiess, der Waffenlauf wird aussterben. Am Sonntag dem 17. November 2024 in Frauenfeld scheint es, als würde sich das mit dem Aussterben noch etwas hinziehen.
Der erste «Armee Gepäckmarsch» fand 1916 in Zürich statt und diente der Leibesertüchtigung während des Ersten Weltkrieges. Später waren Waffenläufe die einzigen Laufveranstaltungen im Lande- lange bevor das erste Fitnesscenter eröffnete. Entsprechend waren Waffenläufe eine grosse Sache mit hohem Publikumsinteresse. Auf die Frage, wie der Waffenlauf eigentlich den Soldaten diene, antwortete Seriensieger Albrecht Moser: Damit sie schnell flüchten können. Was eine Verwarnung von der Armeeführung einbrachte.
Spätestens seit der Jahrtausendwende geht die Popularität stark zurück. Dem Waffenlauf halfen auch zaghafte Modernisierungsversuche wenig. Ab 1986 dürfen Frauen mitlaufen und ab 1991 Turnschuhe getragen werden. Letzteres hat etwas Eigenwilliges: hier die strenge Militärkluft, dort die neongelben Laufschuhe; ein Verbrechen gegen jeglichen Sinn für Ästhetik. Auch der Durchgangspreis wurde abgeschafft: wer früher als Erster in Wil war, gewann eine Hellebarde. Was man halt so benötigt im täglichen Gebrauch.
An diesem Sonntag bestreiten ca. 200 Personen den Waffenlauf. Ein paar haben Flaggen, Blumen oder Blätter im Gewehrlauf. Der schnellste Waffenläufer ist nach 3:00:53 und die schnellste Frau ist nach 3:47:08 im Ziel.
In Wil kam ein früher Samichlaus vorbei. Unterwegs traf ich noch auf einen Sträfling auf der Flucht. Besonders waren auch die beiden «Kaminfeger», die zusammen eine richtige Leiter mittrugen. Das Glück wird im nächsten Jahr sicher auf unserer Seite sein.
Herzlich gratulieren möchte ich allen die gelaufen sind.
Vera Künzi, sie lief den zivilen Marathon lief in 3:54:41.
Die 3 schnellsten Halbmarathonläufer sind Goitom Desfaj mit 1:18:21, Philipp Früh mit 1:22:37 und Andreas Portner mit 1:38:46.
Bei den Frauen: Christine Altorfer mit 1:34:33, Sandra Stäubli mit 1:35:55 und Martina Zürcher mit 1:40:21.
Von Yvonne Hutter
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Bericht vom 23. Burgerholzlauf 3 km
Nach der Hitzewelle der letzten Woche und dem Dauerregen vom Sonntag waren wir alle froh, dass das Wetter mitspielte und es nicht zu heiss und trocken war.
Es fanden sich viele Läufer von überall her beim Start ein: vom LSV-Frauenfeld, von den WhatsApp Runner’s, Run Fit Thurgau, MegaJoule, Quöllfrisch Swiss OCR Team, von Winterthur und auch ganz unbekannte Gesichter.
Nach einer wirklich kurzen Begrüssung konnten wir los. Von überall hört man: zum Glück ist der Lauf so schnell vorbei!
Da mein Laufgspähnli und ich im Aufbautraining für den Jungfraumarathon sind, hatten wir am Sonntag einen ewigs langen Lauf auf dem Programm. Etwas steif liefen wir los. Gaaanz laangsam… »Das kann nicht sein, dass wir euch überholen.» «Doch doch, das kann sein: Wir sind am auslaufen…»
Nach dem Lauf traffen wir uns in der Hobli vom Schulhaus Oberwiesen. Nach Wienerli mit Brot gab es feinen selbstgebackenen Kuchen.
Es gab einen neuen Streckenrekord: Simon Schönenberger, LC Brühl lief die 3km in 9.47min.
Hier das herzige Föteli mit seinen Kids! 2. wurde Benjamin Pfiffner gefolgt von Tesfaslassie Goitom.
Bei den Frauen gewann Nicole Lohri vor Martina Zürcher und Christine Altorfer.
Herzliche Gratulation -

Bericht vom Thurlauf 2024
9.2 km LSV-Vereinslauf vom 29. Mai 2024 – neu «Thurlauf»
Der einunddreissigste 9.2 km Vereinslauf war gespickt mit vielen Neuerungen. Die Streckenführung war zwar identisch mit den Vorjahren, aber der neue Organisator Andreas Portner hatte sich im Vorfeld einiges einfallen lassen. Das Wetter konnte er zwar nicht beeinflussen, aber auch dieses konnte fast nicht gegensätzlicher sein. Nachdem bei den letzten Durchführungen die Sonne auch abends noch für warme Temperaturen sorgte, war es dieses Jahr regnerisch und kühl. Zum Glück hatte Petrus ein Einsehen und pünktlich zum Start wurden die Regenschleusen geschlossen. So blieben die Läuferinnen und Läufer zumindest von oben trocken. Der aufgeweichte Boden und die vielen Pfützen sorgten aber vielleicht trotzdem für den einen oder anderen nassen Fuss, aber sicher für ein nicht mehr ganz so sauberes Tenü im Ziel.
Zur Freude aller fand sich eine recht grosse Läuferschar in Frauenfeld ein. Neben vielen LSV-Shirts waren auch andere grüngelbe und insbesondere pinke T-Shirts auszumachen. Kurze Zeit herrschte Grossandrang bei der Startnummernausgabe und der Start wurde um ein paar Minuten verschoben, damit alle Vorbereitungen abgeschlossen werden konnten.
Nach ein paar Informationen durch die Verantwortlichen ging es dann mit Velobegleitung los auf die nahezu flache Strecke der Thur entlang. Der schnellste Läufer, Daniele Candita war bereits nach knapp 34 Minuten zurück im Ziel, dicht gefolgt von Tesfaslassie Goitom, Benjamin Müller und Philipp Früh. Trotz den fast optimalen Laufbedingungen konnten die Bestzeiten nicht geknackt werden. Bei den Frauen war Constantina Künzle klar die Schnellste und absolvierte die Strecke in einer Zeit von 36:22. Sie verpasste den Streckenrekord aus dem Jahr 2014 um 59 Sekunden. Luzia Schmid, Jolanda Brändle und Christine Altorfer folgten auf den weiteren Plätzen. Die gesamte Rangliste kann hier eingesehen werden.
Die Digitalisierung macht auch beim 9.2 km Lauf – pardon, Thurlauf nicht Halt und so wurde die Zeit erstmals nicht mehr von Hand, sondern via App gestoppt. Die 87 Teilnehmenden durften im Ziel sogar noch ein Finishergeschenk in Empfang nehmen.
Im Anschluss traf man sich im Hobelraum des Schulhauses Oberwiesen zur Rangverkündigung. Beim geselligen Beisammensein wurden die Siegerinnen und Sieger der verschiedenen Kategorien verlesen. Sie durften ein Präsent der Frauenfelder Traditionsfirma Pasta Premium mit nach Hause nehmen.
Der Thurlauf in seinem neuen Kleid war ein voller Erfolg und die Organisatoren zeigten sich erfreut über das grosse Interesse und die positive Stimmung unter den Anwesenden.
Noch ein paar Informationen…


…dann geht’s los auf die Laufstrecke


Auch zahlreiche Laufbegeisterte von anderen Vereinen waren vor Ort

Die Gewinner: Constantina Künzle und Daniele Candita

Herzliche Gratulation auch allen anderen Teilnehmenden!
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Bericht vom Wiler Waldlauf 2024

Während einige Läufer den Wiler Waldlauf nicht so mögen, weil es 2mal in einer 8 um den Startplatz geht, finden andere (zum Beispiel ich ;-)) den Lauf sehr abwechslungsreich. Es geht im Wald bergauf über ein hübsches Brüggli, dann einem schmalen Trail entlang noch steiler bergauf auf einen Kiesweg. Eine lange Schlaufe, steil bergab am Ziel vorbei auf eine Flache 2km Runde. Dann nochmals dasselbe in grün – oder bei mir besser gesagt in hochrot.
Nach dem Lauf trifft man sich in der Turnhalle. In der Kantine gibt es feine Spaghetti, für mich eine leckere Gerstensuppe und Thomas hat sogar einen feinen Pouletsalat hervorgezaubert.
Unsere Läufer waren unter den ersten 10 vertreten: mit Nicole Lohri 5. mit 00:45:18 und Beni Müller 10. mit einer Zeit von 00:39:01. Vereinsrangliste Waldlauf Wil 2024
Die ersten drei bekamen eine Blume. Dazu gab es noch 10 Früchtekörbe. Diese wurden unter den Anwesenden Läufern verlost. Hier hatte unsere Präsidentin Glück:

