Blog

  • 1. LSV «Plauschwettkampf» Minigolf

    1. LSV «Plauschwettkampf» Minigolf


    Letzten Freitagabend trafen sich 15 gutgelaunte LSV Mitglieder zum 1. Plauschwettkampf.
    Das Wetter war uns natürlich sehr wohlgesinnt.
    Wir bildeten drei Fünfer Teams mit Beginn an verschiedenen Bahnen. So kamen wir zügig voran.
    Die Stimmung war gut, man hörte immer wieder Gelächter oder ein Ohhh oder Ahh.
    Den Abschluss bildete ein gemütliches Zusammensitzen mit Speis und Trank. Dazu warteten wir gespannt auf das Ergebniss aller 18 Bahnen.
    Dem Schreiberling war es ein wenig peinlich, dass genau er als Organisator die niedrigste Punktzahl erspielt hatte.
    Platz 2 erzielte Werner Spiri vor Hansjörg Koch. Knapp dahinter auf Platz 4 Lilli Wolfer. Den 5.Platz teilten sich Philipp Früh und Karin Wäny. Ebenfalls Platz 7. wurde geteilt von Anita Bosshard und Gisi Koch. Ebenfalls noch unter die ersten 10 kamen Vreni und Hansruedi Manser als 9. + 10.
    Es war ein gelungener 1. Anlass und die meisten freuen sich schon auf den Zweiten: Das Stadtgolfen

    Frauenfeld, 25.5.18 / EG

  • LSVler im Einsatz am 26. / 27. Mai 2018

    LSVler im Einsatz am 26. / 27. Mai 2018

    Seen-Lauf Tannheimer Tal
    Nicole und Philipp Lohri waren in Österreich und haben vor wunderbarer Kulisse top Leistungen erbracht.
    Nicole hat die 22.7 km gut eingeteilt und ist kein Risiko eingegangen. So erreichte sie das Ziel in 1:37:19 und erlief damit nicht nur en Kategoriensieg sondern auch den Gesamtsieg.
    Philipp erreichte mit 1:44:24 den 4. Kategorierang.

    Triathlon Frauenfeld
    Weniger weit gereist sind einige LSVler, die an unserem heimischen Triatholon teilgenommen haben.
    Dana Meier, Yvonne Hutter und Thomas und Miriam Widmer haben bei Sommerwetter die drei Disziplinen Schwimmen (500m / 800m), Velofahren (17km / 34km) und Laufen (5.4km / 7.2km) absolviert.

    • Yvonne hat sich in der Short Distance mit 1:16:19 den 4. Kategorierang erkämpft.
    • Miriam erreichte in der Long Distance mit 2:07:50 den 7. Kategorierang und damit den 1. Rang der Thurgauer Triathlon Meisterschaft.
    • Dana hat in der Short Distance mit 1:32:53 den 10. Kategorierang erreicht.
    • Thomas landete in der Long Distance mit 1:57:17 auf den 38. Kategorierang.

    Edinburgh Marathon Festival
    Am weitesten gereist ist eindeutig Moni Frefel. Am Edinburgh Marathon Festival haben in allen Läufen ca. 35’000 Personen teilgenommen. Moni hat den Halbmarathon in einer Zeit von 1:43:09 absolviert. Damit hat sie den Rang 1658 von 10533 erreicht und war somit 12. in ihrer Kategorie. Toll, dass der LSV mit einer solchen Athletin in Schottland vertreten ist.

    Winterthur Marathon
    Wiederum näher Zuhause haben einige beim Winterthur Marathon teilgenommen:

    • Scheuch Heidi, 10km in 1:00:18 und damit 1. Kategorierang
    • Sämi Schmid, Halbmarathon in 1:36:17 und damit 2. Kategorierang
    • Andrin Jacomet, 10km in 43:27 und damit 5. Kategorierang – und dies an seinem 16. Geburtstag
    • Claudia Steffen, Halbmarathon in 1:47:16 und damit 7. Kategorierang
    • Cataldo Vincenzo, Halbmarathon in 1:45:13 und damit 51. Kategorierang
    • Lippuner Christoph, Halbmarathon in 1:52:43 und damit 77. Kategorierang

    ← Back

    Your message has been sent

  • Bericht vom Vereinslauf Lauftreff und zwei Geburtstagen

    Bericht vom Vereinslauf Lauftreff und zwei Geburtstagen

    Endlich ist der Sommer da und mit dem Sommer der erste, warme Lauf des LSV Frauenfeld. Am 23. Mai stand der Vereinslauf am Lauftreff auf dem Programm. 9,2 km galt es zu bewältigen, die Strecke führte mehr oder weniger dem Thurdamm entlang durch den Wald und über Feldwege wieder zurück zum Start in der Nähe des Beerihofs.

    Schnellste Frau war Nicole Lohri mit einer Zeit von 37:52 und der schnellste Mann war Philipp Früh mit einer Zeit von 34:23.

    Nach dem Lauf ging es dieses Jahr nicht in den Hobelraum des Schulhaus Oberwiesen, sondern zu Widmers nach Hause. Denn an diesem Tag feierten Curdin und Miriam Geburtstag und man soll die Feste feiern, wie sie fallen.

    Bei Würsten, Brot und Salat und natürlich viel Geburtstagskuchen und feinen Thurgauer Erdbeeren wurde somit noch tüchtig gefeiert.

    Alles in allem war es ein gelungener Lauf und ein gelungener Abend. Hoffentlich hat bald wieder ein Mitglied des LSV Geburtstag, wenn wir vorher zusammengelaufen sind.

  • Einsätze an Auffahrt

    Einsätze an Auffahrt

    Relativ kühle Temperaturen führten zu top Zeiten

    Miriam Widmer wurde am Auffahrtslauf in St. Gallen 5. in der Kategorie W40 mit einer Zeit von 1:43:06 für den Halbmarathon (PB!). Claudia Steffen und Moni Frefel
    haben den Halbmarathon geteilt und zusammen
    1:44:31 benötigt. Dana Meier hat den 10 km Lauf in 55:28 gelaufen und wurde damit 81. in der Kategorie W40.

    Über die 17 km des ZLC Flughafenlauf in Kloten erreichte Nicole Lohri 2. Kategorierang W40 und Overall den 6. Platz mit einer Zeit von 1:09:11. Ferner liefen Philipp Lohri (18. M50 1:10.51), Sämi Schmid (9. M60 1:14:11),Thomas Widmer (63. M40 1:15:00) und Christoph Lippuner (89. M50 1:23:41).

  • Wings for Life World Run in Frauenfeld

    Wings for Life World Run in Frauenfeld

    „Laufen für die, die nicht laufen können“

    Am vergangenen Sonntag fand in Frauenfeld unter der Leitung von Nicole und Philipp Lohri der Lauf für Alle statt. Sie holten den globalen Anlass virtuell in die Hauptstadt des Kanton Thurgau.

    Über ihre eigenen Smartphone App konnten die 30 Läuferinnen und Läufer virtuell dem Catcher Car voraus Rennen, bis sie von diesem irgendwann eingeholt wurden.

    Egal wie weit und wie schnell. Es wurden Distanzen von 9- 25 km gelaufen.

    Das von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer gespendete Startgeld geht zu hundert Prozent in die Forschungsprojekte für die Heilung von Querschnittslähmungen.

    Der Laufanlass, unter dem Patronat des Frauenfelder Stadtlauf, war ein grosser Erfolg. Überglückliche Läuferinnen und Läufer versprachen beim nächstjährigen Anlass ganz sicher wieder dabei zu sein. Den wir Laufen für die Menschen welche nicht Laufen können.

    Beim anschliessenden, gemütlichen Beisammensein und Grillieren sah man nur glückliche Gesichter.

    Wir freuen uns. Mehr Informationen und Bilder können auf Facebook unter Frauenfelder Stadtlauf genossen werden.

    Nicole und Philipp Lohri

  • Bericht vom Vienna City Marathon 2018

    Bericht vom Vienna City Marathon 2018

    Beim 35. Vienna City Marathon zeigte die Sonne kein Erbarmen

    Ungewöhnlicher und intensiver Sonnenschein sorgten am Vienna City Marathon für spezielle äussere Bedingungen welche vielen der 42’000 Teilnehmenden zu schaffen machte. Der Marokkanische Sieger Salaheddine Bounasser gehörte nicht zu den Favoriten, kam jedoch mit den Temperaturen von 27 Grad am besten zurecht und siegte in 2:09:29. Bei den Damen wiederholte die Kenianerin Nancy Kiprop den Vorjahressieg mit einem grossen Vorsprung in 2:24:18.

    dav

    Beim Start um 9 Uhr zeigten die Temperaturen bereits 20 Grad mit einem seltenen Wetterphänomen, wolkenloser Himmel und kein Wind, was sehr selten ist. Beim Startschuss setzten sich Zehntausende zu den Klängen des Donauwalzers in Bewegung. Dem Wetter entsprechend wurden die Wasserstationen gut «besucht». Gemäss Angaben des Veranstalters wurden  11,5 Tonnen Bananen, 10,5 Tonnen Äpfel und 145’000 Liter Wasser inklusive isotonische Getränkebereit gestellt. Ebenso viel Schweiss verloren vermutlich auch die Teilnehmenden.
    Das Rote Kreuz welche für die Sportler im gesundheitlichen Bereich zuständig waren verzeichneten 550 Einsätze und 59 Personen mussten ins Spital gebracht werden. Viele Live-Band’s und 400’000 Zuschauer feuerten die Läuferinnen und Läufer auf der Strecke an. Wegen den heissen Temperaturen nahmen 1’355 Aktive, welche sich über die volle Distanz angemeldet hatten, die Möglichkeit an und liefen bereits nach der halben Distanz ins Ziel. Am späten Nachmittag befanden sich erfreulicherweise noch immer sehr viele Zuschauer auf den Tribünen und beim Zieleinlauf welche die Marathon- Halbmarathon und Staffelläufer mit Zusprüchen anfeuerten.
    Nebst fünf Marathon wartete ich bereits zum dreizehnten Mal beim Halbmarathon auf den Startschuss an der Reichsbrücke mit der beeindruckenden Startkulisse. Nicht mehr ganz so schnell wie in den Vorjahren aber es lief recht gut! Am Schluss zeigten die Uhren 1:38:25 an, was schlussendlich für den 5. Rang in der Kategorie M60 von 303 klassierten reichte. Schön einmal mehr mit einem so beeindruckenden Lauf- und Wienerlebnis zurück zu sein.

    Sämi Schmid – http://www.vienna-marathon.com

  • Bericht vom Wiler Waldlauf 2018

    Bericht vom Wiler Waldlauf 2018

    Warmer Abend im Wil

    Nachdem der Waldlauf in Wil zwei Mal hintereinander eher kühl war und sogar verschneit wurde, klappte es dieses Mal mit dem perfekten Laufwetter. Es war ein wunderschöner, milder Frühlingsabend. Einzig die Heuschnupfen–Geplagten waren wohl weniger glücklich, ein feiner, gelber Staub aus Blütenpollen lag in der Luft und brachte einige zum Niesen.

    Die 1,5 km lange Strecke bis zum Start eignete sich gut zum Einlaufen und so standen die Läuferinnen und Läufer bereits aufgewärmt, mit leicht roten Köpfen pünktlich um 19:00 Uhr am Start.

    Der zehn Kilometer lange Lauf führt in zwei Runden durch den Wald. Zuerst geht es aufwärts und dann führt es gut zwei Kilometer auf einem engen Trampelpfad und über einen Waldweg flach wieder zurück zum Start und auf die zweite Runde. Da heisst es, die Kräfte gut aufzuteilen (was zumindest eine Läuferin schon mal nicht machte!) und sich eine Taktik zu überlegen, ob es nun gescheiter ist vor dem Trampelpfad den Läufer vor einem zu überholen oder sich an dessen Fersen zu heften. Je nachdem endet man sonst hinter einem Läufer, der schwitzt wie blöd und eine dementsprechende Duftnote hinter sich herzieht, oder man würde und könnte noch schneller laufen, aber wegen den Brennnesseln links und recht ist ein Überholmanöver einfach nicht möglich. Oder aber, man entscheidet sich für die schnelle Variante und hat dann einen Läuferkollegen hinter sich, dicht an den Fersen, seinen warmen Atem gefährlich im Nacken und verbrennt somit schon auf der ersten Runde die ganze Energie. Dann wird es mühsam, wenn man wieder bergauf muss. Der schnelle Kollege, der gerade noch hinter einem war nun vor sich, leichtfüssig wie eine Gazelle und man selber mit Betonklötzen anstatt schnittige Ascis an den Füssen.

    So oder so waren es aber zwei spannende Runden, zumal viele LSV Mitglieder am Lauf teilnahmen aber auch eine ansehnliche Fangruppe an verschiedenen Punkten stationiert waren, die Läuferinnen anfeuerten und ermutigten und natürlich Fotos schossen. Arme runter, schönes Läuferdreieck, gestreckt, Hüfte vor und natürlich Lächeln. So geht das. (Und nicht zeigen, was eigentlich im Kopf vorgeht).

    Im Ziel gab es einige rote Köpfe, Hände wurden geschüttelt und der Brunnen wurde zum beliebtesten Ort im Zielbereich. Die 1,5 km Strecke, die vorhin so ideal zum Einlaufen war, stellte nun schon etwas ein Hindernis dar. Aber bekanntlich ist das Auslaufen ja schon das Training fürs nächste Mal. Also ging es im Trab wieder hinauf nach Will und zur Rangverkündigung.

    Der schnellste Mann des LSV Frauenfeld war Philipp Früh. Er erreichte mit einer Zeit von 38:49 den 8. Platz. Christine Altdorfer war die schnellste Frau und belegte mit einer Zeit von 46:33 den 4. Rang – wohlbemerkt noch mit dem Züri Marathon in den Beinen!

    Zufrieden waren wohl alle, den bei der Rangverkündigung gab es Preise für jedermann. Yvonne Hutter zum Beispiel belegte den guten 13. Platz und durfte mit einem frischen Zopf in der Tasche nach Hause. Wenn sich da die 10 Kilometer nicht gelohnt haben!

     

5. Huebener Frühlingslauf
00 days
00 hours
00 minutes
00 seconds
mehr Info