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  • LSVler am Swissalpine 2018

    LSVler am Swissalpine 2018

    Bericht vom Swissalpine Juli 2018
    Am 28. Juli starteten 4 LSV’ler am Swissalpine. Christoph gönnte sich die Mitteldistanz K23 mit Start in Klosters und Ziel in Davos. Andrin, Manuel und Andreas begnügten sich mit der Kursdistanz K10 die rund um Davos führt. Die 3 letztgenannten entschieden sich kurzfristig für den Lauf, angespornt von einem gratis SBB Ticket plus dem schönen Event-Shirt.
    Zum Start des K10 um 12 Uhr betrug die Temperatur angenehme 19 Grad. Die Strecke führt auf den ersten flachen Teerkilometer von Davos nach  Frauenkirch. Danach ist Schluss mit Lustig und es heisst 225 Höhenmeter in Richtung Clavadel hochsteigen. Zurück geht’s durch den Wald auf einem spannenden Wurzelstolperweg.
    Im Zielbereich stand auch schon Christoph frisch geduscht und feuerte die 3 Kurzläufer an. Der Zieleinlauf findet zeitgleich mit den K43 Läufer statt, was für eine schöne Stimmung sorgt. Und zudem konnten wir von der üppig gefüllten Futterkrippe profitieren. Neben den üblichen chemischen
    Sportprodukten gab es frischen Schoggicake von Migros und Erdinger Bier, wenn auch nur alkoholfrei.
    K23

    • Christoph Lippuner erreichte den 27. Rang bei den M50 in der Zeit von 2:19.01

    K10

      • Andrin Jacomet wurde 4. bei den M18 in 47.06
      • Manuel Jacomet wurde 8. bei den M40 in 1:01.56
      • Der Vereins-Neuling und Autor Andreas Portner erreichte den 1. Rang bei den M50 in 51.12

    Es war ein schöner Tagesausflug mit einem schnellen, kurzweiligen Lauf. Beim K10 besteht zudem die Chance, als Normalläufer auch mal Podestluft schnuppern zu dürfen. An diesem Tag sind viele sehr gute
    Läufer auf längeren Distanzen unterwegs 🙂

     

     

  • Bericht vom Hellebardenlauf Sempacher 2018

    Bericht vom Hellebardenlauf Sempacher 2018

    Am Samstag 30. Juni 2018 um 17 Uhr starteten 2 LSV’ler am 37. Hellebardenlauf am Sempachersee, den Knorrlauf noch «in den Beinen».

    Die Strecke über 12.2 km, mit Start und Ziel im historischen Städtchen Sempach, verlief mehrheitlich auf Spazierwegen, vorbei an Wiesen, Feldern und durch den Adelwilerwald. Die Steigungen im Wald waren geradezu erholsam, denn das Laufen auf grösstenteils «offenem Feld» bei 31 Grad setzte den Läufern zu. Es wurden in kurzen Abständen Getränke und Wasserschwämme angeboten, viele Zuschauer säumten die Strecke und im Zielbereich hatten die Veranstalter Duschen zur Abkühlung bereitgestellt.

    Ein wunderschöner Lauf in einer landschaftlich abwechslungsreichen Umgebung.

    Christoph Lippuner erzielte mit einer Zeit von 1:04:33 den 30. Rang in der Kategorie M50 und Monika Frefel mit 1:03:14 den 6. Rang in der Kategorie W50

  • Bericht vom Knorr-Läufercup 2018

    Bericht vom Knorr-Läufercup 2018

    Sommerabend-Lauf in Thayngen

    Er hat viele Namen, der Lauf in Thayngen, zumindest, wenn man die Einträge der LSV Mitglieder auf dem Garmin App anschaut. 41. Knorr Läufercup oder Knorr Lauf Thayngen meinten die einen, andere fanden das wohl zu trocken für diesen eher kurzen und familiären Lauf und benannten ihn liebevoll mit Knorrlilauf. Varianten gab es noch mit oder ohne Bindestrich. (Wieso nannte auch niemand den Lauf «Unilever Lauf»? So wäre die grosse Fabrik in Thayngen nämlich angeschrieben.) So vielfältig die Namen auf Garmin auch sind, für alle ist dieser Laufanlass jedoch eines: der Inbegriff von Sommer. Sonnenblumenfelder, sattes Grün, trockene, staubige Naturstrassen, herrlich kühle Waldwege und wie jedes Jahr eine gesunde Portion Mücken und anderes «Gefleuch» das den Proteinbedarf der Läuferinnen und Läufer während des Laufs abdeckt und danach diejenigen mit dem süssesten Blut zerstechen. An diesem Freitagabend, den 29. Juni, war es nicht gar so heiss wie in den Jahren vorher, aber immer noch sommerlich warm, um tüchtig ins Schwitzen zu kommen. Wahrscheinlich ist der Knorrlilauf darum so schön, weil man immer wieder einmal durch den Wald laufen kann und man für eine Weile etwas Abkühlung hat. Nach dem letzten Anstieg bei Kilometer 8, geht es hinunter ins Ziel, jeder hat wohl noch tüchtig Gas gegeben. (Leider nicht genug für die einen. Schon wieder um Sekunden am Podest vorbeigerannt! Lernt sie es denn nie, auch nicht nach dem Plauderstündchen während des Märwiler Triathlon in der Wechselzone!)

    Im Ziel wird man am Knorr- Läufercup immer gut mit Getränken eingedeckt. Nebst Wasser gibt es immer auch Ice Tea und dieses Jahr ein besonders gesundes Getränk mit Pfefferminzgeschmack. Skeptisch wurde die Flasche begutachtet, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.

    Auch dieses Jahr gab es Podestplätze für den LSV Frauenfeld. In der Kategorie Damen 2 rannte Nicole Lohri mit einer Zeit von 37:37 auf den ersten Platz. Bei den Damen 3 wurde Christine Altdorfer mit einer Zeit von 41:55 Erste und Moni Frefel erreichte den zweiten Rang mit einer Zeit von 45:17. Knapp das Podest verpasst haben (wie immer!) Miriam Widmer auf dem 4. Rang bei den Damen 2 und Astrid Leuman ebenfalls auf dem 4. Rang in der Kategorie Damen 3. Martina Zürcher wurde 5. in der Kategorie Damen 1 – was für eine tolle Leistung unter diesen jungen Frauen mit den schnellen Beinen.

    In der Mannschaftswertung erreichte der LSV 1 den zweiten Platz und konnte einen Sack mit Unilever Produkten heimtragen. Somit gibt es nächste Woche bei sechs LSV Mitgliedern Knorrlisuppe (oder sagt man Knorr-Suppe?) zum Znacht.

    Nach der vollbrachten Leistung trafen sich die Mitglieder wie jedes Jahr im Restaurant Bahnhof in Schlatt zum Nachtessen. Über Pommes Frites, Fischknusperli und Gemüse wurde darüber gefachsimpelt, wie gut es doch nach einem Lauf tut, etwas Salziges zu essen. Das sind die Freuden im Alltag eines Läufers. Ein Lauf an einem Sommerabend, eine kühle Dusche, ein gutes Essen und die Läuferinnen und Läufer, mit denen man danach übers Laufen reden kann.

    Auf race|result kann man übrigens die ganze Rangliste nachschauen. Man findet sie unter 41. Knorr Läufercup. Wer nun behauptet, dass ist der offizielle Name dieses Laufevents, der irrt sich. Die Ausschreibung des Knorrlilaufes lautet: 41. Knorr-Läufercup – also mit einem Bindestrich. Die Diskussion ist somit eröffnet. Oder auch nicht, denn für viele ist und bleibt der Lauf am Anfang der Thurgauer Sommerferien einfach der Knorrlilauf. Schliesslich steht der Knorrli dort im Ziel und winkt einem mit der Suppenkelle. Der arme Kerl, in dem Kostüm muss es ja schrecklich heiss sein!

  • LSVler im Wochenend-Einsatz: Stadtgolfen und mehr

    LSVler im Wochenend-Einsatz: Stadtgolfen und mehr

    2. LSV Plauschwettkampf: Stadtgolf

    Am Samstag trafen sich 12 voll motivierte LSV -ler plus ein neutraler Schiri (danke Dani) auf dem Mätteli zum zweiten Plauschwettkampf – dem Stadtgolf.

    Da die Stadtgolf-Löcher durch ganz Frauenfeld verteilt sind (so lernt man neue Stadtteile kennen) waren alle mit dem Fahrrad dabei. Anita, Ruth, Bernadette und Werner hatten schon eine längere Anfahrt hinter sich – Bravo –
    Los ging’s im Lindenpark. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf, um die Wartezeiten zu verkürzen. Weiter ging es über`s Guggenhürli zum Schloss, über den Botanischen Garten zum Burstelpark usw. Unsere Gruppe unter Führung von Brigitte, die mit dem E-Bike unterwegs war, fand die Posten immer ohne Probleme. Hansjörg versenkte seinen Ball in der Kanti im falschen Loch und Erwin liess sich von keinem Gebüsch stoppen.

    Unterwegs wurde ein Kirschbaum zum kleinen «Durstlöscher». Als letzter Abschlag wurde die Wiese beim Altersheim gewählt. Nicht ohne Grund: Gelände erkunden für die ferne Zukunft! Ausserdem hat es dort eine wunderbare Gartenwirtschaft und wir kamen nicht zu kurz bei Bier und/oder Glace.

    Sieger über die zwölf Löcher wurde Erwin vor dem Schreiberling. «Bronce» ging an Heinz, knapp vor Roli und den punktgleichen Werner und Peter Müller. Gleich dahinter die stärksten Frauen: Anita und Ruth.
    Alle hatten den Plausch!
    Als nächstes steht im LSV Plauschwettkampf die ÜBERRASCHUNGS- DISZIPLIN auf dem Programm. Wir sind gespannt.

    EG

    Winterthurer Frauenflauf
    Am Winterthurer Frauenlauf haben Silvia Aebi über 10km, Ursi Scheuch, Sabine Kormann, Silvia Aebi, Anna Dora Frei über die 5km und Moni Frefel am Nordic Walking 5km teilgenommen . Podestplätze: Ursi siegte mit 21:45 in ihrer Kategorie, Anna Dora erreichte mit 36.06 den 3. Rang und auch Moni landete auf dem 3. Rang mit 38:50. Des weiteren wurde Silvia 6. mit 57:52 und Sabine 66. mit 35:01 in ihren Kategorieren.
    Für Fotos schaut später nochmal hier nach.

    31. Triathlon Märwil
    Auch am Sonntag haben 4 LSVler den Weg nach Märwil auf sich genommen. 200m Schwimmen, 20km Radfahren und 7km Laufen standen auf dem Programm. Der Wetterbericht machte ein wenig Sorgen mit der Ankündigung von 10°C am Morgen, in Märwil angekommen waren es aber doch schon 17° und die vorsichtige Prüfung mit der Zehenspitze zeigte, dass das Wasser warm war. Spätestens beim Laufen waren alle froh, dass ein bisschen von der Kaltfront der letzten Tage übrig war.
    Resultate: Miriam Widmer 4. mit einer Gesamtzeit von 1:28:40, dicht gefolgt von Yvonne Hutter auf dem 5. Rang mit 1:29:29. Thomas Widmer wurde 1:22:47 13. und Urs Kähenbühl mit 1:30:11 18. Alles in der Kategorie Senionen, wie wir «jungen» erschreckt feststellen mussten.
    Das Rennen war geprägt von ein paar Wenn-Danns: Wenn Miriam in der Transition 9 Sekunden weniger geplaudert hätte, dann hätte sie es aufs Podest geschafft und wenn Yvonne die Kette geputzt hätte, dann wäre diese vielleicht nicht rausgefallen und sie hätte vielleicht Miriam schlagen können.

    Geländelauf am Bachtel
    Auch am Sonntag, etwas schlechter vertreten, aber nicht weniger erfolgreich war der LSV am Geländelauf am Bachtel über 12.1 km.
    Nicole Lohri holte sich mit 51:45 sogar den Overall Tagessieg und hat mit ihrer Erfahrung die coupierte Strecke optimal eingeteilt und sich so als alter Hase wieder mal gegen die Jungen durchgesetzt.
    Währenddessen stehen auch  Heidi Scheuch mit dem 5. Rang (1:20:45) und Christoph Lippuner mit 27. Rang (1:01:07) nicht schlecht da.

    33. Aletsch-Halbmarathon
    Auch Martina Zürcher war am Sonntag unterwegs und hat den Aletsch-Halbmarathon in 2:52:04 absolviert und so den 105. Rang erreicht.

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  • Bericht vom Bike Wochenende Flims 2018

    Bericht vom Bike Wochenende Flims 2018

    Hoch und runter im Bünderland

    14 Biker fanden sich in Domat Ems ein. Silvio und Gianni, unsere einheimischen Guides, erklärten uns die Route. Und schon konnte es losgehen. Von Anfang an waren es coole Wege und schon nach 20min schluckten die ersten das erste Mal leer. Es ging über einen handtuchbreiten Trail Richtung Rhäzüns. Erich wollte noch ein paar Himbeeren pflücken und schaute sich den Weg von unten an.
    Nach einem verdienten Kaffeehalt ging es auf die andere Seite des Rheins, wo uns ein zäher 20minütiger Anstieg ziemlich forderte. Belohnt wurden wir mit einem typisch italienischen Mittagessen in Chur bei MAMA. Drei verschiedene super feine Spaghetti in grossen Schüsseln auf den Tisch serviert! Einfach Lecker!
    Gesättigt ging es dann flott am Rhein entlang auf flowigen Singletrails wieder zurück zu den Autos.
    Mit dem Auto ging es danach nach Flims in unser Hotel! Duschen und dann Bier? oder Bier und dann Duschen?? Natürlich gewann zuerst das Bier!
    Am Samstag ging es zuerst flott den Berg hinunter. Schon wurden Stimmen laut: „und das müssen wir alles wieder hinauf kurbeln…?!“
    Silvio führte uns über schöne Trails an beiden Seiten des Rheins entlang. Einige Passagen waren richtig flowig, andere knackig. Und am Schluss ging es dann effektiv wieder 600 Höhenmeter hinauf nach Flims… Die Gespräche und dummen Sprüche wurden weniger! Doch Oben waren alle Strapazen wieder vergessen! Und wieder dieselbe Frage: Duschen und dann Bier? Oder umgekehrt?? Schon wieder gewann Bier!
    Am Sonntag nahmen es die meisten gemütlicher: mit dem Sesseli hinauf auf den Berg und dann volle Kanne den Runcatrail hinunter! Nur die unermüdlichen, Peter Hasler und Marco mit mir im Schlepptau und den beiden Guides nahmen auch den Weg hinauf unter die Räder. Alle wurden mit einer oder zwei coolen Abfahrten über den Runcatrail belohnt!
    Leider hiess es hier für uns Abschied nehmen. Die anderen konnten am Nachmittag nochmals eine schöne Tour geniessen. Vielen Dank Dani für die Organisation dieses coolen Wochenendes! Wir haben es sehr genossen!

    Yvonne Hutter

  • Bericht vom Wylandlauf 2018

    Bericht vom Wylandlauf 2018

    In der Hitze des Wylandes läuft Nicole zum Tagessieg

    Wir sind es gewohnt vom Wylandlauf: brütende Hitze auf langen, geraden Feldwegen unterbrochen von ein paar Kilometer im Wald zur Erholung. Am besten mit den Umständen umgehen konnte eindeutig Nicole Lohri, die die 14.4 km in unter einer Stunde absolvierte (58:32 um genau zu sein) und damit nicht nur den Kategoriesieg W40, sondern auch den Tagessieg overall holte. Einen weiteren Podestplatz holte sich Christine Altdorfer mit dem 3. Rang  in W50 indem sie die Strecke in 1:05:48 zurückgelegte.

    • Nicole Lohri 58:32 1. W40 und 1. Overall
    • Thomas Widmer 1:05:15 32. M40
    • Sämi Schmid 1:06:13 10. M60
    • Chrstine Altdorfer 1:05:48 3. W50
    • Christoph Lippuner 1:11:39 42. M50
    • Vreni Neukom 1:14:22 10. W50
    • Sabine Kunz 1:23:42 15. W50
    • Heidi Scheuch 1:39:32 6. W60

    LSV-Rangliste Wylandlauf Andelfingen 16. Juni 2018

    PPR / Alexander Wagner

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  • LSVler im Wochenend-Einsatz (8./9./10. Juni)

    LSVler im Wochenend-Einsatz (8./9./10. Juni)

    Sportliches, heisses Wochenende im Juni

    Es war ein heisses und sportliches Wochenende. Wer nicht gerade an eine Firmung, Taufe oder Hochzeit eingeladen war, den zog es an dem wunderbaren Nachmittag nach draussen.

    Freitag Nacht: 100km von Biel

    Um 22:00 beginnt das Sportwochende für Patrick Keller. Erst 14 Stunden 47 Minuten und 32 Sekunden später ist er am Ziel. Aber in dieser Zeit hat er 100km absolviert. Gratulation.

    Samstag Morgen: Tour de Suisse in Frauenfeld

    Veloprofis aus der ganzen Welt versammelten sich für die Tour de Suisse in Frauenfeld zum Mannschaftszeitfahren am Samstag, den 9. Juni. Bevor die Profis ans Werk gingen, starteten drei Mitglieder des LSV Frauenfeld, Dana Meier, Miriam und Thomas Widmer und versuchten ihr Glück auf der abgesperrten Strecke der TdS. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig, einmal mit dem Velo zu starten. Da wird man am Sattel von einer fremden Person festgehalten, bevor es die Rampe hinunter geht. Während die einen noch einen Fuss in den Pedalen einklicken mussten, vergassen andere glatt den Startknopf auf der Garmin zu drücken. Aber wie toll ist es, einfach einmal eine ganze Strasse für sich als Velofahrer zu haben. Nach etwa zwei Kurven merkten wohl alle Amateure, dass man getrost auf der falschen Strassenseite die Kurve schneiden darf. Da kann man Gas geben! Natürlich sind die Profis fast doppelt so schnell, aber die Einfahrt durch die Ziellinie ist auch als Amateur einfach grossartig!

    Naturlich freuten wir uns am am Nachmittag zu sehen, wie die Profis dieselbe Strecke absolvierten und mit Stefan Küng ein lokaler gleich das Gelbe Trickot übernehmen konnte. Zum Vergleich: Küng und sein Team haben die 18.3 km in 20:18 durchfahren, während wir LSVler mit 39:16, 32:43 und 30:49 doch etwas gemächlicher unterwegs waren.

    TdS NCK5498

    Samstag Nachmittag: Zumiker Lauf 2018

    Geschwitzt haben auch Nicole Lohri und Christoph Lippuner in Zumikon am Züri Lauf Cup. Mit einer Zeit von 45:41 über die 11,2 km rannte Nicole auf den 1. Kategorie Rang und wurde Overall dritte!

    PPR/Matthew Anderson

    Sonntag: Frauenlauf Bern

    Am Sonntag wurde Ursi Scheuch 3. in der Kategorie W50 mit 22:07 über die 5km, Véronique Schaub wurde mit 24:33  über dieselbe Strecke 24. in W40.

    Martina Zürcher und Heidi Scheuch bestritten den 10 km Lauf.  Martina wurde mit 49:04 57. in W20, währen Heidi mit 1:01:56 48. in W60 wurde. Auch Nicole Lohri war wieder im Einsatz aber dieses Mal als Pacemakerin im Dienste der anderen Läuferinnen.

    Sonntag Nachmittag: Nochmals Tour de Suisse und Formel-E

    Nach etwas viel Sonne, verbrachte der Schreibende den Sonntag-Nachmittag mit Sofa-Sport im kühlen Wohnzimmer und konnte nochmals die Tour de Suisse in der Region Frauenfeld beobachten – es ist schon spannender zuzuschauen, wenn man genau weiss, mit welche Steigung die Profis gerade kämpfen, weil man diese selber schon gemacht hat. Genauso cool ist es, die Formel-E Boliden mit 200 km/h durch die Gasse rasen sehen, wo man nächste Woche nicht über 50 fahren darf.

    Audi e-tron FE04 #66 (Audi Sport ABT Schaeffler), Daniel Abt

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  • Trail-Halbmarathon Flims 2018

    Trail-Halbmarathon Flims 2018

    Am 2. Juni fand der dritte Trail-Halbmarathon Cuors da Flem in Flims statt. Der einmalige Rundkurs über die Halbmarathondistanz von 21.1 Kilometer.

    Start und Ziel war im Sportzentrum Prau la Selva. Die Strecke führte über die Krete der Rheinschlucht, am Cauma- und Crestasee und dem rauschenden Fluss der Flem entlang.

    Rund 500 Läuferinnen und Läufer starteten um 11.45 Uhr ins Rennen welches eine einmalige Naturkulisse bietet aber mit rund 750 Höhenmeter sehr anspruchsvoll ist. Der Lohn ist der Genuss auf den schönen Waldwegen und Trials zu laufen und mit der Aussicht auf die vielleicht schönsten Bergseen der Schweiz.

    Bei strahlendem Sonnenschein waren auch zwei LSV Mitglieder, vertreten durch Véronique Schaub und Nathalie Gigli an der Startlinie. «Vero» äusserte sich nach dem Lauf so: «Es war etwa 23 Grad warm und der Veranstalter hatte uns vor dem Start empfohlen Sonnencreme einzureiben. Nach dem Start ging es zuerst viel bergab und es lief mir gut. Ich war lange in einer Gruppe mit ein paar Frauen. Gemeinsam haben wir bei einem Verpflegungsposten gestoppt um zu trinken. Danach liefen wir wieder zusammen los, aber als es beim 14 Kilometer die lange grosse Steigung von etwa drei Kilometern steil hoch ging sind wir im Wanderschritt hinaufgelaufen. Zum Glück hatte es viele Brunnen unterwegs um uns abzukühlen. Ich habe so fest geschwitzt, dass mir der Schweiss auf die Beine getropft sind. Das ist mir noch nie passiert» sagte sie mit einem verschmitzten lachen. Vero nahm zum ersten Mal an diesem Lauf teil und kann den Halbmarathon mit der wunderschönen Landschaft nur empfehlen, aber auch weil sie die Berge liebt. Im Ziel stoppte die Uhr bei 2:29:36. Damit rangierte sie sich auf dem 21. Rang in der Kategorie F40.

    Von ihrer Trainingspartnerin Nathalie kam Vero ins Schwärmen, weil sie sich kurzfristig für den Lauf entschied obwohl sie nicht so viel trainiert hatte. «Sie ist viel gelaufen, hat es aber toll gemacht. Ich bin richtig stolz auf sie» war Vero voll des Lobes. Nathalie lief in 2:53:45 in der Kategorie W20 auf den 17. Platz. Zum Schluss sagte Vero: «Auf der Rückfahrt im Zug waren wir dann so richtig tief müde aber glücklich ab dem schönen gemeinsamen Erlebnis».

    Sämi Schmid

     

5. Huebener Frühlingslauf
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